„Anpfiff mit Hindernissen“

Petra stellt den Titel „Anpfiff mit Hindernissen“ von Martin Klein vor; illustriert von Markus Spang, erschienen bei FISCHER Duden Leseprofi (für Klasse 1):

Gleich vorab: Ich bin von diesem Erstleser*innen-Buch begeistert. Denn der Autor Martin Klein nimmt seine jungen Leser ernst. Und es ist ihm gelungen, mit wenig Text eine witzige, schnelle und authentische Geschichte zu schreiben, die junge Sportfans mitreißt.

Wie der Titel schon verspricht, geht es natürlich um Fußball. Die Hauptperson der Geschichte ist Matti, der es kaum erwarten kann, zu seinem ersten Auswärtsspiel aufzubrechen.

Das gab es für Matti noch nie. Kicken in einer anderen Stadt!

Doch dann werden er und seine Mannschaft mit so vielen Hindernissen konfrontiert, dass nicht klar ist, ob sie wirklich antreten können.

Natürlich geht die Geschichte gut aus. Gleichzeitig kommen Fußballbegeisterte voll auf ihre Kosten. Denn der Autor benutzt den gängigen Fußball-Jargon – und trotzdem ist die Geschichte für Leseanfänger*innen problemlos lesbar.

Für mich ist das Buch ein herausragendes Beispiel dafür, dass Erstlesebücher nicht langweilig oder gespickt mit dem „erhobenen pädagogischen Zeigefinger“ sein müssen, sondern spritzig, ereignisreich und fesselnd sein können. Tolles Buch!

Martin Klein: Anpfiff mit Hindernissen. FISCHER Duden Leseprofi 2018, 7,99 EUR

Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise vom Verlag FISCHER Duden zur Verfügung gestellt.

beitragsfoto: CC0, © Christian Widell / unsplash
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„Küsschen? Bäh!“

Petra stellt den Titel „Küsschen? Bäh!“ von Barbara Rose, illustriert von Volker Fredrich, erschienen bei Tulipan, vor:

Kinder mögen es gar nicht, wenn sie ungefragt abgeknutscht werden. Verständlich und absolut berechtigt, denn das ist einfach übergriffig! Zu diesem Thema gibt es einige Bücher. Das ist also nicht neu. Dennoch ist das Bilderbuch „Küsschen? Bäh!“ außergewöhnlich!

Die Autorin Barbara Rose hat ihre Geschichte mit Wortwitz, ungewöhnlichen Wendungen und originellen Figuren gestrickt. Und mit denen und ihrer Kusswut muss sich der kleine Leo auseinandersetzen. Da ist Tante Lissi, die irgendwie genau so riecht, wie ihr Pudel. Oder Onkel Fred, der im Gesicht Stachelhaare wie ein Igel hat.
„Feines Küsschen“, ruft Onkel Fred und lacht.
„Bäh“, sagt Leo.

Oder Oma Else, die immer so komisch spricht, wenn sie ihr Gebiss aus dem Mund genommen hat. Und alle wollen Leo küssen. Da bleibt ihm nichts übrig, als sich in seinem Zimmer zu verschanzen. Doch dann hat er eine Idee. Mit einer urkomischen List schafft er es, die Situation aus eigener Kraft zu lösen. Ein echter Held also, dieser Leo, der Küsschen echt „Bäh!“ findet!

Die detailreichen und originellen Illustrationen komplettieren die Geschichte. Sie sind zum Teil als Collage gestaltet und lassen auf jeder Seite die Geschichte in besonderer Weise lebendig werden.

Fazit: Ein Bilderbuch, das ein kindrelevantes, ernstes Thema hervorragend und witzig behandelt. Sehr empfehlenswert!

Barbara Rose: Küsschen? Bäh!, Tulipan 2018, 15,- EUR
Foto: CC0, © suju / pixabay
Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise vom Verlag Tulipan zur Verfügung gestellt.

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Nur Mut, kleiner Drache!

Petra stellt den Titel „Nur Mut, kleiner Drache!“ von Kristin Lückel, illustriert von Regine Altegoer, erschienen beim Kaufmann Verlag, vor:

Angst zu haben ist ja keine Schande. Aber ein Drache und Angst? Das geht natürlich gar nicht. Denn: Drachen haben keine Angst – absolut niemals nicht!
Anders ist das allerdings beim Drachenjungen Hugo. Der hat vor allem Angst: Vor Gewittern, vor Wasser, vorm Fliegen und – ja, sogar vor Feuer. Darum lassen es sich seine großen Brüder auch nicht nehmen, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit über Hugo lustig zu machen. Und das wiederum macht den kleinen Drachen verständlicherweise echt traurig.
Doch dann lernt Hugo die Fledermaus Freddy kennen – und zeigt zum ersten Mal, dass er richtig mutig sein kann, wenn es darauf ankommt. Freddy entpuppt sich als guter Ratgeber, der Hugo klar macht:
„Angst zu haben ist völlig normal. (…) Jeder fühlt sie manchmal.“
So schafft der Drache Hugo es schließlich, sich seinen Ängsten zu stellen und wird am Ende mit Freddy Fledermaus als neuen Freund belohnt.

Der Autorin Kristin Lückel ist eine Geschichte über das Thema Angst gelungen, das ohne pädagogischen Zeigefinger auskommt und ganz und gar und sehr glaubwürdig die Perspektive des kleinen Drachenjungen einnimmt. Und der besondere Bonus: Die Illustrationen von Regine Altegoer sind weich, facettenreich und witzig.

Deshalb unser Fazit: „Nur Mut, kleiner Drache!“ ist ein Bilderbuch, das man gern ein die Hand nimmt.

Kristin Lückel: Nur Mut, kleiner Drache!. Kaufmann Verlag 2017, 12,95 EUR

Foto: CC0, © Buddy_Nath / pixabay
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Die Bunte Bande – Das gestohlene Fahrrad

Petra stellt den Titel „Die Bunte Bande – Das gestohlene Fahrrad“ von Corinna Fuchs, illustriert von Uli Velte und Igor Dolinger, erschienen bei Carlsen – gemeinsam mit Aktion Mensch, vor:

Dieses Buch ist wirklich anders! Und das ist gut so! Denn dieses Kinderbuch ist inklusiv und barrierefrei. Schon auf dem ersten Blick fällt das Buch aus dem Rahmen. Das Format ist etwas größer als DIN A 4. Und auf dem Cover sind – neben dem farbenfrohen Titelbild – sowohl gewohnte Buchstaben als auch Brailleschrift abgedruckt.

Das Innere des Buches ist dann ähnlich facettenreich: Alle Texte sind in schwarzen Buchstaben für sehende Kinder und in tastbarer Punktschrift für blinde Kinder geschrieben. Daneben gibt es nach jedem Abschnitt eine Doppelseite, die die Geschichte in einfacher Sprache erzählt. So ist EIN Buch für ALLE Kinder entstanden – egal, ob mit oder ohne Behinderung oder ob die Kinder gut oder nicht so gut Deutsch sprechen. Wer als Eltern, Pädagogin oder Pädagoge das Buch mit Kindern lesen oder für Kinder vorlesen möchte, findet am Ende des Buches eine gute, kleine Anleitung.

Die Geschichte selbst dreht sich um die Bunte Bande. Tessa, Tom, Henry, Leo und Jule sind so verschieden, wie Kinder eben sind. Ein bisschen wurde schon mit Klischees gearbeitet. Gleichzeitig ist es aber wirklich schön, dass hier versucht wurde, eine echte Vielfalt abzubilden.

Die Handlung in Kurzfassung: Die Bunte Bande ist gerade dabei, die Wände des Kinder- und Jugendzentrums zu verschönern, als ihnen eine echte Herausforderung sozusagen vor die Füße fällt: Ihr Freund Ben braucht dringend ein neues Fahrrad, nachdem sein altes geklaut wurde. Weil der sich aber keines leisten kann, beschließen die Kinder der Bunten Bande, durch Aktionen Geld für Bens neues Fahrrad zu verdienen.  Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich, aber für Kinder durchaus interessant. Was uns aber wirklich begeistert hat: Die Idee und das Gesamtkonzept des Buches! Wir finden, es ist ein toller Beitrag für mehr Verständnis und für echte Teilhabe. Dafür hat es ein überzeugtes „Empfehlenswert!“ verdient.

Corinna Fuchs: Die Bunte Bande – Das gestohlene Fahrrad. Carlsen Verlag 2018, 24 EUR
Foto: CC0, © Clark Young / unsplash

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Der geheimnisvolle Diebstahl

Petra stellt den Titel „Der geheimnisvolle Diebstahl“ von Silvia Möller, illustriert von Manfred Tophoven, erschienen beim Kaufmann Verlag, vor.

Erst einmal vorweg: Das Konzept des Buches hat uns neugierig gemacht. Denn hier handelt es sich um einen Kinderkrimi, der aus der Reihe tanzt. Krimis für Kinder gibt es ja jede Menge. Das Thema dieses Buches ist hingegen ganz speziell: Es handelt sich um einen Erstkommunion-Krimi. Und genau deshalb dreht sich die Geschichte auch um vier Kinder, die kurz vor ihrer Erstkommunion stehen.

Florian, Lena, Hannes und Chris sind unzertrennlich. Sie verbindet nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch eine Leidenschaft für Fußball und ihre bevorstehende Erstkommunion. Während der Vorbereitung darauf passiert es dann: Ein sehr wertvolles Buch – ein Evangeliar – wird aus der Kirche gestohlen. Die Freude beschließen, den Dieb zu finden. Dabei wird ihre Freundschaft auf die Probe gestellt, und die vier erleben echt spannende Situationen, in denen Scharfsinn und Mut gefragt sind. Wir wollen nicht zu viel verraten. Aber klar ist natürlich, dass der Diebstahl am Ende aufgeklärt wird!

Was übrigens immer als Nebenstrang mitläuft, ist die Erstkommunion-Vorbereitung der Kinder. Deshalb ist es nur konsequent, dass die Geschichte mit dem großen Tag, der Erstkommunion der Freunde, endet. So ist das Buch eine wirklich originelle Geschenkidee für alle Kommunionkinder. Und das ist echt einmalig!

Silvia Möller: Der geheimnisvolle Diebstahl. Kaufmann Verlag 2018, 12,95 EUR
Foto: CC0, © Martin Sattler / unsplash
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Heute fliege ich zum Mond

Petra stellt das Bilderbuch „Heute fliege ich zum Mond“ von Annette Payr, erschienen beim Verlag an der Ruhr, vor:

Vergesst „Achtung! Stillgesessen! Es wird vorgelesen.“: Der passive Zuhör-Ansatz wird bei diesem ungewöhnlichen Bilderbuch komplett auf den Kopf gestellt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Buch für Kinder von drei bis acht Jahren verfolgt ein ganz anderes Prinzip: Hier werden die jungen Zuhörenden zu Akteur*innen der Geschichte. Mitmachen und bewegen ist dabei unbedingt Pflicht.

Die Geschichte, die in dem Bilderbuch erzählt wird, ist in Reimform. Die eingängigen, kurzen Verse mit Wortwitz ziehen richtiggehend mit. Doch das ist nur der Rahmen. Jetzt kommt der eigentliche Kniff des Bilderbuches: Auf jeder Seite findet man Anweisungen, wie man selbst in Aktion tritt.

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oben festhalten
schütteln

So wird das Bilderbuch zum Spielgerät! Es wird – passend zur Handlung der Geschichte – dazu eingeladen, das Buch an beiden Seiten festzuhalten und es zu schütteln, sich auf den abgebildeten Raumschiff-Sitz zu setzen und das Raumschiff zu lenken oder einfach mal über das Buch zu springen. Dazu wird das Buch zum „Vorlesen“ am besten auf den Boden gelegt. Damit das Bilderbuch die Bewegungsaktionen auch aushält, sind die Seiten aus besonders festem Papier.

Die Illustrationen sind von der Autorin (Annette Payr ist Sportwissenschaftlerin und Designerin) selbst. Sie sind graphisch reduziert, in sehr knalligen Farben umgesetzt und passen wunderbar zum Thema des Buches. Auf jeder Seite gibt es zusätzlich zu den Bewegungsanregungen noch eine Suchaufgabe. Denn eine kleine Maus reist mit zum Mond und hat sich auf jedem Bild versteckt, um von den Kindern gefunden zu werden. Und noch einen weiteren Bonus hält das Buch bereit: In kleinen Sprechblasen sind passende Laute abgebildet, mit denen die Aktionen und Bewegungen begleitet werden können.

Fazit: Ein wirklich außergewöhnliches Bilderbuch, das für einen echten Wow-Effekt sorgt und sicherlich gerne in die Hand genommen, geschüttelt oder auf den Kopf gestellt wird!

Annette Payr: Heute fliege ich zum Mond. Verlag an der Ruhr 2018, 12,99 Euro

Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise vom Verlag an der Ruhr zur Verfügung gestellt.

Foto: CC0, © NASA / unsplash

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Herumblättern erlaubt!

Kürzlich habe ich der kleinen Tochter einer Freundin vorgelesen. Mitten in der Geschichte hat sie plötzlich weitergeblättert. Weil ich die Geschichte nicht kannte, musste ich das Vorlesen unterbrechen. Das fand die Kleine kein bisschen schlimm. Denn ihr war im Moment wichtig, an den Bildern auf der nächsten Seite zu sehen, wie es gleich weitergeht. Ein paar Seiten weiter passierte das Gegenteil. Das Mädchen blätterte eine Seite zurück. Sie musste sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, was auf den Bildern vorher zu sehen war.

Ich war absolut begeistert! Das Mädchen war nämlich keineswegs unaufmerksam, sondern genau das Gegenteil: Sie war mitten drin in der Geschichte, wollte aktiv Erzähltes verinnerlichen und sich auf Kommendes vorbereiten. Das Buch haben wir anschließend dann noch dreimal gelesen und am Ende nochmal durchgeblättert. So intensiv kann Vorlesen sein!

Bild CC0, © pixel2013 / Pixabay

Ein Ausflug zum Reiterhof – Mit Bildern lesen lernen

Heute ist der erste Advent! Und jetzt ist nicht gerade die passende Jahreszeit, um auf einem Pferd auszureiten – oder doch? Viele Reiterhöfe bieten auch Reiten im Schnee oder sogar Pferdeschlitten-Fahrten an …

Was aber bei allen Temperaturen und jedem Wetter immer geht, ist natürlich ein schönes Buch! Petra stellt den Titel „Ein Ausflug zum Reiterhof“ von Beate Dölling vor. Das Buch wendet sich an die kleinsten Leser, ist illustriert von Elke Broska und erschienen bei FISCHER Duden Kinderbuch in der Reihe „Leseprofi“.

Lesen lernen ist eine echte Herausforderung für Kinder. Dieses Buch kann dabei helfen, schnelle Erfolge zu erzielen. Denn in jedem – kurzen und einfachen – Satz wird ein Wort durch ein Bild ersetzt. So erleben Kinder schnell erste Leseerfolge und werden ermutigt, sich nach und nach Wort für Wort zu erlesen.

Die Geschichte „Ein Ausflug zum Reiterhof“ ist einfach, aber dennoch spannend und überraschend. Denn das freche Pony Bobby entpuppt sich als „Taschendieb“. Gut, dass Lea einen Trick kennt, um ihm die Tasche wieder abzuluchsen.

Die Illustrationen zur Geschichte sind weich, liebevoll und detailreich. Besonders Pferdeliebhaber*innen kommen bei der Geschichte auf ihre Kosten.

Was noch positiv auffällt: Auf dem Deckblatt zu jedem Kapitel und am Ende des Buches gibt es jeweils ein Verzeichnis, welches Bild das entsprechende Wort im Text ersetzt.

Beate Dölling: Ein Ausflug zum Reiterhof – Mit Bildern lesen lernen. FISCHER Duden Kinderbuch 2017, 8,99 EUR
Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise von FISCHER Duden Kinderbuch zur Verfügung gestellt.
Bild CC0, © dMz / Pixabay

Salzburg – Stadtführer für Kinder

Petra stellt den Titel „Salzburg – Stadtführer für Kinder“ von Margit Salamonsberger und Johanna de Wailly, erschienen bei Picus Verlag, vor:

Mit Kindern in einer Stadt unterwegs – da ist Langeweile vorprogrammiert? Nicht, wenn Ihr diesen tollen Stadtführer für Kinder im Gepäck habt!

Der Stadtführer „Salzburg“ ist eine herrliche Einladung an Kinder, die Stadt Salzburg zu „be-greifen“ und zu entdecken. Vom Verlag ist er ab 8 Jahren empfohlen. In diesem Alter eignet er sich, um gemeinsam als Familie die sieben Rundgänge durch Salzburg zu machen. Aber er ist auch wunderbar für etwas ältere Kinder geeignet, die schon auf eigene Faust losziehen können. Denn die kleinen Leseabschnitte erklären kindgerecht, was es wo zu entdecken gibt. Außerdem sind alle Wege auf schön illustrierten Kartenausschnitten eingezeichnet. So können sich Kinder selbst gut orientieren.

Humorvolle, detailreiche Illustrationen, kleine Rätsel, verständliche Hinweise auf öffentliche Verkehrsmittel und Tipps von A bis Z machen aus dem Stadtführer für Kinder ein echtes Highlight und einen unverzichtbaren Begleiter für Familien-Städtetouren.

Weitere Kinderstadtführer aus der Reihe sind übrigens auch für München, Berlin, Hamburg, Lübeck, Innsbruck und Wien erschienen. Welche Stadt wollt ihr als nächstes gemeinsam erkunden?

Margit Salamonsberger und Johanna de Wailly: Salzburg – Stadtführer für Kinder. Picus Verlag Neuauflage 2017, 12 EUR

Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise vom Picus Verlag zur Verfügung gestellt.
Bild CC0, © Zenofotok / Pixabay
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Wieselwusel

Petra stellt den Titel „Wieselwusel“ von Michat Krygier, übersetzt von Marion Voigt und illustriert von Alicja Wasilka, erschienen bei Fabulus-Verlag, vor:

Der erste Eindruck dieses Bilderbuches: Wow! Das Cover zieht mit der originellen Gestaltung in Türkis-Orange magisch an. Wenn man den Buchdeckel aufklappt, wird man von einer silberfarbigen Illustration mit bunten Klecksen begrüßt. Schon das ist an diesem Bilderbuch besonders. Auf jeder Seite macht das Buch seinem Titel dann alle Ehre: In den wunderschönen Illustrationen wieselwuselt es auf magische Weise.

Die Geschichte ist kurz und auf den Punkt gebracht: Sie erzählt davon, wie Wieselwusel, der sich klammheimlich bei der Familie einquartiert hat, jede Menge Chaos anrichtet. Es vergnügt sich in Omas Wollkorb, lässt Dinge verschwinden und macht ziemliche Unordnung. Doch am Ende steht fest: Ohne Wieselwusel wäre das Leben ziemlich langweilig.

Fazit: Wieselwusel ist ein Bilderbuch, das Kindern und erwachsenen Lesern gleichermaßen Spaß macht und in dem sich Familien wiederfinden.

Michat Krygier: Wieselwusel. Fabulus-Verlag 2016, 14,95 EUR

Das Rezensions-Exemplar wurde freundlicherweise von der Übersetzerin Marion Voigt zur Verfügung gestellt.
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